IbM – Innovationen brauchen Mut

Bundesland: Brandenburg

Geldgeber

Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF), aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg

Was wird gefördert?

Beratung und Coaching sowie weiterführende Begleitung von Gründerinnen und Gründern des Landes Brandenburg. Es wird die Vorbereitung und Umsetzung von innovativen Neugründungen sowie getätigten Beteiligungen an und Übernahmen von innovativen Unternehmen gefördert. Ziel ist es zukünftige Gründer umfassend auf die Bewältigung ihrer kommenden, komplexen Vorhaben vorzubereiten und zu unterstützen, umso ihre Unternehmerkompetenzen nachhaltig zu entwickeln oder auch weiterzuentwickeln.

Wie hoch und in welchem Zeitraum wird gefördert?

Je nach Bedarf des Gründers können bis zu 7 Coachingtage mit jeweils 8 Stunden bezuschusst werden. Die Kosten des 1. bis 4. Tages werden zu 100 % gefördert und ab dem 5. Tag wird durch den Gründer ein Eigenanteil in Höhe von 200 € pro Tag selbst getragen. Der maximale förderfähige Höchstsatz je Tag liegt bei 800 €. Die Umsatzsteuer wird von dem Gründer selbst getragen. Das IbM-Projektmanagement (Innovationen brauchen Mut) steuert und begleitet die gesamte Coachingumsetzung qualitativ.

Wer wird gefördert?

Es werden zukünftige Gründer von, oder auch die Übernahme oder Beteiligung an innovativen Unternehmen, gefördert. Der Unternehmenssitz muss sich in Brandenburg befinden und der Gründer auf einen Vollerwerb ausgerichtet sein. Die Gründung, Übernahme oder Beteiligung muss innovativ im Sinne von neuartigen Produkten, Verfahren oder Dienstleistungen sein, die es noch nicht oder die in der Form kombiniert, noch nicht auf dem Markt existieren.

Förderfähig sind Personen, die in vollem Besitz ihrer Rechtsfähigkeit sind und es dürfen keine juristischen Sachverhalte (Bspw. Ein Insolvenzverfahren) vorliegen. Bei einer Übernahme oder Beteiligung darf es sich nicht um ein Unternehmen in Sanierung oder in Schwierigkeiten, definiert nach den aktuellen Vorschriften der EU-Kommission, handeln. Sollte die Gründerin oder der Gründer keine deutsche Staatsbürgerschaft besitzen, muss über einen nötigen Aufenthaltstitel verfügt werden, um in Deutschland ein Gewerbe aufzunehmen.

Stand: April 2017

Weitere kostenlose und ausführliche Informationen zum Thema des Artikels erhalten Sie von unseren zertifizierten Beratern.

Dieser Artikel erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität. Er enthält keine steuerlichen oder rechtlichen Beratungen, die wir weder anbieten noch durchführen.

WOLLEN SIE ERFAHREN, WELCHE FÖRDERUNGEN UND ZUSCHÜSSE FÜR SIE MÖGLICH SIND?